Gewinnspiel | Adventszeit auf Blätterwind

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Meine Güte, es ist schon wieder fast Weihnachten.
Vor ungefähr einem Jahr habe ich mir gesagt: "Dieses Jahr darf die Zeit nicht so schnell vergehen!"
Und die Zeit darauf: "Pfffff.... Ciao!"

Ich habe die letzten paar Tage ein bisschen an einem Weihnachts-Design für meinen Blog gearbeitet und dabei total vergessen, dass diesen Sonntag schon der erste Advent ist. 
Aber auch dieses Jahr habe ich ein Gewinnspiel für alle, die teilnehmen wollen. Alles aus eigener Tasche finanziert, als ein kleines Dankeschön für meine Leser.

DIY | Geschichten-Buch Adventskalender

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Hallöchen!
Na, seid ihr auch schon in Weihnachtsstimmung? Ich habe die letzten Tage und Wochen recht fleißig an einem Adventskalender gebastelt. 
Ich persönlich liebe Adventskalender ja. Was kann schöner sein, als jemandem über fast einen Monat hinweg täglich eine kleine Freude bereiten zu können? Daher verschenke ich seit Jahren selbstgebastelte Adventskalender. 
Dieses Jahr habe ich einen für meinen Freund gebastelt. Und weil ich es irgendwie einfallslos fand, Schokolade zu verschenken (von der man auch nicht wirklich lange etwas hat) habe ich mich dafür entschieden, ihm einen Buch-Bausatz zu basteln!


Neuzugänge November #01 | BuchWien15

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Vor einer Woche war ich auf der BuchWien, eine kleine, aber sehr feine Buchmesse! Wenn man nur die Frankfurter Buchmesse kennt, dann ist man wirklich erstaunt, wie viel Beinfreiheit man in den Gängen der BuchWien doch genießen kann und wie kurz man für Signierungen anstehen muss. :D
Dieses Mal war ich gar nicht so sehr wegen der Bücher dort, sondern wegen den netten Illustratoren-Workshops - wie der ein oder andere von euch weiß, male und zeichne ich ja sehr gerne und viel. Dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, zwei Bücher signieren zu lassen, sowie drei weitere Bücher auf dem Rückweg zu kaufen.
Schau mir in die Augen, Audrey hatte ich als gekürzte Version als Hörbuch schon in einem Rutsch durchgehört und fand es dermaßen gut, dass ich jetzt auch das Buch geholt habe. Es geht um das Teenager-Mädchen Audrey, das in Folge von Mobbing in der Schule eine starke soziale Phobie ausgeprägt hat und regelmäßig mit Panikattacken zu kämpfen hat. 
Zweiundzwanzig ist das neue Buch von Jean-Phillipe Blondel, welcher mich letztes Jahr schon mit seinem Buch 6 Uhr 41 überzeugen konnte. Es ist ein autobiographisch inspirierter Roman, in dem ein namenloser Erzähler davon berichtet, wie er durch zwei Autounfälle Mutter, Vater und Bruder verloren hat und versucht, durch eine Reise nach Kalifornien Frieden damit zu finden. Ich durfte ihm bei schönstem Französisch (und der Übersetzerin in verständlichstem deutsch ;)) dabei zuhören, wie er über die Entstehung des Buchs erzählte und habe mir die Gelegenheit natürlich nicht nehmen lassen, das Buch signieren zu lassen!
Der Blick fremder Augen von Andrea Sawatzki ist das zweite Buch, das ich habe signieren lassen. Es erzählt einerseits die Geschichte von einer Mordserie in Berlin, die sich dort abspielt, andererseits aber auch die Geschichte einer Frau, die in der Kindheit sehr unter ihren Eltern zu leiden hatte und überdies auch ihr Kind verliert. 
Blutwald ist die Fortsetzung von Bannwald, dessen einziger Kaufgrund der war, dass ich noch die leise Hoffnung habe, dass er mich doch noch für die Geschichte begeistern kann. Leider fand ich den ersten sowohl von Spannung, als auch von dem Plot sehr dünn. Was ich sehr schade fand, weil die Idee mir sehr gut gefiel.
Der Winder der schwarzen Rosen ist ein Fantasybuch von Nina Blazon und handelt von den Zwillingsschwestern Lili und Tajann, wobei ich hier die Inhaltsangabe mal dreist weglasse und jedem es selbst überlasse, das Buch zu betrachten. :)



Habt ihr eines der Bücher schon gelesen? Wenn ja, wie fandet ihr es?
Was wollt ihr diesen Monat unbedingt noch lesen?




{Rezension} Das Licht der letzten Tage

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Emily St. John Mandel | Das Licht der letzten Tage | Piper Verlag | 416 Seiten | € 14,99 [D], € 15,50 [A], ISBN: 978-3-492-06022-6

Darum geht's:


Während einer Aufführung des King Lears in Toronto verstirbt der Schauspieler Arthur Leander im vierten Akt mitten auf der Bühne. Als Jeevan auf die Bühne springt, und vergebens versucht ihm das Leben zu retten, ahnt er noch nichts vor der georgischen Grippe - ein Virus, der innerhalb kürzester Zeit nahezu alle Menschen tötet. Die wenigen Menschen, die übrig sind, kämpfen ums Überleben und versuchen das, was von der alten Welt übrig geblieben ist, zu bewahren. 
Auch die fahrende Symphonie, eine Gruppe von Musikern und Schauspielern, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen Amerikas durch die Werke Shakespeares zu erfreuen. Unter ihnen befindet sich eine der Protagonisten - Kirstin, die schon als Kind mit Arthur auf der Bühne stand und Zeugin seines Todes wurde. Obwohl längst verstorben, spielt er trotzdem eine große Rolle.

{Rezension} Die erstaunliche Wirkung von Glück

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Susann Rehlein | Die erstaunliche Wirkung von Glück | Dumont | 318 Seiten | 18,00 € (D) | ISBN: 978-3-8321-9806-0

Darum geht's:


Dorle ist Mitte zwanzig und lebt im Souterrain einer alten Villa, wo sie in Heimarbeit Kristalle für eine Kronleuchtermanufaktur zusammensetzt und die Aufgaben einer Concierge ohne Bezahlung wahrnimmt, obwohl sie eigentlich gar keine ist. Trotzdem ist Dorle eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Als die 84 Jährige Frau Sonne, welche im obersten Stock wohnt, für 3 Monate verreist, soll sie gegen hohe Bezahlung auf ihre Wohnung aufpassen und die Aufgaben, die sie per Fax erreichen, erfüllen. Klangschalentherapie für die Pflanzen, sich um den Kater kümmern, zur Massage gehen, Dates wahrnehmen - all dem muss sie sich stellen. Und sie merkt langsam, was sie alles bisher verpasst hat.

{Rezension} Bannwald

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Julie Heiland | Bannwald | Fischer Verlage | 351 Seiten | 16,99€ {D}; 17,50€ {A} | ISBN: 978-3-8414-2108-1

Darum geht's:


Die 17-jährige Robin wächst als Waisenkind beim Anführer ihres Sternenstammes auf. Sie gehört zum Stamm der Leonen, jener Stamm, der mit der Natur im Einklang steht, friedlich im Wald lebt und dessen Bewohner ein bescheidenes Leben führen. Jener Stamm, der schon seit Generationen von den Tauren unterdrückt wird. Die Tauren morden, töten und sind für ihre Boshaftigkeit bekannt. Als Robin eines Tages von dem jungen Tauren Emilian verfolgt wird, ist sie sich bereits sicher, dass das ihr Ende sein wird. Doch er lässt sie laufen - mehr noch: er sucht den Kontakt und hilft ihr fortan, eine Kraft zu kontrollieren, die sie in sich trägt.