Kaffeeklatsch - zweiter Blog, tiefer., ...


Hallöööchen!
Töterötötötötötööö! Zwei Prüfungen sind überstanden, die nächste schriftliche Prüfung ist am 22. Januar. Bis dahin wird noch fleißig gelernt, und dann gehts wieder in die alte Leseroutine. 
Und weil ich gerade in meinen Geschichts-Unterlagen versinke und die Gefahr zu hoch ist, dass ich in Blogposts und Kommentaren flüchte, halte ich mich heute ganz kurz.


Ich bin gerade (testweise) am Aufbauen eines zweiten Blogs. Ist gerade in Entstehungsphase und soll meine Non-Book-Area werden. Sonst wird es mir hier zu bunt. Ich weiß noch nicht ganz, in welche Richtung sich das entwickeln wird. Aber im Moment sieht es nach reisen und so weiter aus. Spaßmachzeugs halt! :)
Die jetzigen "nonbookigen" Sachen wie zum Beispiel Farbenwind, DIY-Dienstag und der Kaffeeklatsch bleiben natürlich hier. :)
Mal schauen, ob ich bis nächste Woche das Ding online kriege. Ich sag euch auf jeden Fall bescheid.

Ansonsten gibts jetzt noch die ersten Zeilen zu tiefer. :D Viel Spaß!


Manchmal fühle ich mich, als hätte ich noch nie in meinem Leben eine Geschichte gelesen. 
Ich habe freilich viel gelesen, viel geschrieben, viel unterstrichen und analysiert. Habe mit Protagonisten geweint und gelacht, habe für sie gebetet und sie geliebt. Ich weiß, wie ein Buch aussieht und wie es sich anfühlt. Seite um Seite blättere ich jeden Tag in welchen.

Aber es ist etwas anderes, wenn man Bücher liest, die wirklich Bedeutung haben. 


Manche Geschichten erzählen mehr, als nur eine Geschichte. Manche Bücher möchten gehört werden. Und es sind genau diese Geschichten, die mir das Gefühl geben, dass jede zuvor gelesene nur eine große Ansammlung an Banalitäten war. Ein bedeutungsloses Nichts, an das ich keinen Gedanken mehr verschwenden möchte.


Autoren haben die seltsame Angewohnheit, selbst zu Göttern ihrer Geschichte zu werden. Sie wissen was passiert ist und was passieren wird. Und wie sie sich die Welt wünschen, so wird sie niedergeschrieben.

Dieses Buch ist anders, denn weder weiß der Erzähler alles, noch weiß es die Geschichte. Und trotzdem, diese Geschichte ist mir mehr wert als den Autoren ihre Bücher, denn es ist meine eigene. 
Und es ist die Geschichte eines Menschen.

Aber es ist nicht nur meine Geschichte, sondern vor allem ist es die von Marie. 


Übrigens ist das noch nicht das Endergebnis. Eher das "Einmal schnell heruntergeschriebene" Ich feile noch daran! :)




Die Fragen des Tages:

Mich würde ja mega interessieren, was ihr über die ersten Zeilen denkt. :D
Ansonsten: 
Kennt ihr das Gefühl, das beschrieben wird? Wenn ihr ein Buch in der Hand habt und merkt, wie bedeutend das im Gegensatz zu den anderen Büchern ist?

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,
Emilie 

Kommentare:

  1. "Tiefer" ist dein eigenes Buch, richtig? Hast du auch vor, es zu veröffentlichen - in einem Verlag oder mit Selfpublishing? Ich wäre nämlich wahrscheinlich daran interessiert ;) Ich habe mich ja schon als Fan deines Stils geoutet. Diese Zeilen klingen sehr gut!

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    1. Huhu!
      Ja, ich würde es gerne veröffentlichen, allerdings habe ich noch nicht weiter gedacht, ob selfpublishing oder Verlag. Das wird sich noch ergeben, aber ich geb dann auf jeden Fall bescheid :)

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